Oh, minus 4 Grad sind für den Winter, für einen 1. Februar ja hier in Niedersachsen okay (oder zu warm?). Irgendwo in D wird es zu warm gewesen sein, und so haben alle etwas von diesem seit Langem wieder richtigen Winter. Blöd ist nur der Wind dazu. Der war richtig schneidend und hat auch die Straßen mit Schnee versorgt.
In den Medien gibt es nichts Neues. Ein „Jetzt wird in die Hände gespuckt, wir fördern das Bruttosozialprodukt“ (von Geier Sturzflug (1983)) ist Fehlanzeige. Mein Eindruck: Es wird über alles, über alle gemeckert. Es wird immer nur der Nachteil gesehen, die eine Seite der Medaille. Oder wurden die Medien von der AfD bestochen? Die derzeitige Strategie jedenfalls fördert die Zustimmung dieser Partei und lässt die anderen alt aussehen. Dass es der FDP so geht, wie es ihr geht, hat auch etwas mit den Medien zu tun.
Mal sehen, wie ich darüber in einem Jahr denke. Wenn ich dann anders darüber denken sollte, bin ich dann ein Wendehals? War ich dann heute Abend unehrlich? Mit Ehrlichkeit sollte man anfangen. Mit „Wir wollten keine Schulden machen, und auch wenn wir es Sondervermögen nennen, es sind Schulden“. Deshalb muss niemand zurücktreten, sondern die Politiker sollten anfangen, auch eine Mehrheit (also mehr als 50%) in der Bevölkerung zu erhalten. Nur weil sie diese im Bundestag haben, haben sie diese in der Bevölkerung nicht. Denn 13,7 % sind von 630 Stimmen im Bundestag abgerundet 86 Sitze. Die wurden von Menschen gewählt, die eine andere Politik wollten, und diese Menschen lassen sich nicht einfach auf die Meinung einer anderen Partei ummünzen. Im Bundestag ja, aber nicht in den deutschen Städten und Gemeinden. Diese Menschen bleiben bei ihrer Überzeugung, und das bedeutet Arbeit für die Stimmen im Bundestag.
Aber regen wir uns darüber nicht auf. Die Politiker (und die Medien) müssen erst einmal darüber hinwegkommen, dass die USA kein lieber Onkel sind, und die Altparteien wünschten sich die Konstellation von 1983 wohl wieder. Natürlich nur bezüglich der Parteienlandschaft.
Natürlich mache auch ich Politik. Firmenpolitik. Und da wird es sich zeigen, ob ich mit meinem Team in der Gestaltung/Planung der neuen Praxis vorankomme. Es zeigt sich jetzt, woran alles gedacht werden muss, um sich nach dem Einzug nicht sagen zu müssen: „Das hätte man doch wissen müssen“. Hat alles zwei Seiten.
In den Medien gibt es nichts Neues. Ein „Jetzt wird in die Hände gespuckt, wir fördern das Bruttosozialprodukt“ (von Geier Sturzflug (1983)) ist Fehlanzeige. Mein Eindruck: Es wird über alles, über alle gemeckert. Es wird immer nur der Nachteil gesehen, die eine Seite der Medaille. Oder wurden die Medien von der AfD bestochen? Die derzeitige Strategie jedenfalls fördert die Zustimmung dieser Partei und lässt die anderen alt aussehen. Dass es der FDP so geht, wie es ihr geht, hat auch etwas mit den Medien zu tun.
Mal sehen, wie ich darüber in einem Jahr denke. Wenn ich dann anders darüber denken sollte, bin ich dann ein Wendehals? War ich dann heute Abend unehrlich? Mit Ehrlichkeit sollte man anfangen. Mit „Wir wollten keine Schulden machen, und auch wenn wir es Sondervermögen nennen, es sind Schulden“. Deshalb muss niemand zurücktreten, sondern die Politiker sollten anfangen, auch eine Mehrheit (also mehr als 50%) in der Bevölkerung zu erhalten. Nur weil sie diese im Bundestag haben, haben sie diese in der Bevölkerung nicht. Denn 13,7 % sind von 630 Stimmen im Bundestag abgerundet 86 Sitze. Die wurden von Menschen gewählt, die eine andere Politik wollten, und diese Menschen lassen sich nicht einfach auf die Meinung einer anderen Partei ummünzen. Im Bundestag ja, aber nicht in den deutschen Städten und Gemeinden. Diese Menschen bleiben bei ihrer Überzeugung, und das bedeutet Arbeit für die Stimmen im Bundestag.
Aber regen wir uns darüber nicht auf. Die Politiker (und die Medien) müssen erst einmal darüber hinwegkommen, dass die USA kein lieber Onkel sind, und die Altparteien wünschten sich die Konstellation von 1983 wohl wieder. Natürlich nur bezüglich der Parteienlandschaft.
Natürlich mache auch ich Politik. Firmenpolitik. Und da wird es sich zeigen, ob ich mit meinem Team in der Gestaltung/Planung der neuen Praxis vorankomme. Es zeigt sich jetzt, woran alles gedacht werden muss, um sich nach dem Einzug nicht sagen zu müssen: „Das hätte man doch wissen müssen“. Hat alles zwei Seiten.