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Was mich bewegt

Zum Schmunzeln oder doch einfach nur nervig?

Willkommen auf mein-tagebuch.de.

Es darf gelesen werden! Ob Gedanken zum Tag, Erlebtes, zum Bezug der Elektromobilität (Tesla), Bezüglich meiner Arbeit und zur wunderschönen Insel Sardinien. Unter der Rubrik „Sardinien“ möchte ich über die Insel Sardinien informieren. Viel Freude beim „Stöbern“ wünscht Eckart Schuster

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19. KW eine ganz normale Woche (?)

Der Reifen Wechsel von Winter auf Sommer nun erfolgte. Der Fratello hat zwei unterschiedliche Felgengrößen und beim Umbau hatten wir nicht aufgepasst. Ich fuhr los und es knirschte und „schrubbelte“ gewaltig. Da bekommt man erst einmal einen gewaltigen Schrecken. Aber der Fehler war schnell gefunden.Dagi rief Bella und Gino am Abend und sie kamen nicht […]

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18. KW 2022, Wund Kongress, knapp 16 Grad

Nun erst einmal wieder arbeiten. Wobei in der ersten Woche des Monat Mai der Wundkongress der ICW in Bremen einen festen Termin hat. Die letzten zwei Jahre ja nicht. Es war bei Weitem nicht so besucht, wie vor der Pandemie. Trotzdem bildete sich eine Schlange zum Ausdrucken des Namensschildes und erinnerte ein wenig an die […]

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01.05.2022, wieder zu Hause.

Nun ist der erste Urlaub Geschichte. Wieder zu Hause. Wir haben uns eine Pizza gegönnt. Von meinen Mitarbeiterinnen bekam ich die Werte Ihrer E-Autos. Natürlich ist Fratello (Model X 100D) mit 6919 Kilometer im April am meisten unterwegs gewesen. Gesamt waren es 15.487 Kilometer und Bella Macchina Nera (Model S 75) und Sardu (Model Y) […]

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30.04.2022, Schock ?! Was für Temperaturen

9 Grad waren es heute Morgen und es wurden in Bayern erst einmal nicht viel mehr. Nach dem 24. April haben wir Schusters uns immer getroffen, um gemeinsam die Geburtstage der Eltern zu feiern. Wer es einrichten konnte, der kam. Dies haben wir beibehalten und so ging es nun erst einmal in den Berliner Raum […]

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29.04.2022, Zwischenstation

Livorno empfing uns mit blauem Himmel und die Sonne begann mit ihrer Arbeit. 17 Grad waren es schon. Wir hatten die Toppostion und waren die Ersten, die herunterkamen von der Fähre. Gegen 7.30 Uhr den Hunden Auslauf und Essen im 10 Kilometer entfernten Pisa di Tirrenia, an unserem bewährten Parkplatz gegeben. Da in Olbia auf […]

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28.04.2022, Abschied nehmen, „Schmuggelware“

Nach dem Frühstück wurde die untere Etage des Kofferraumes mit Vino und Olio befüllt. 35 Liter köstliches konnten sicher verstaut werden. Das Agriturismo Cudacciolu kann hervorragend als Station für das Erkunden der Gallura gewählt werden. Das Abendessen ist gut und sehr reichlich. Morgens wird einem das Frühstück wie gewünscht zubereitet. Die Bungalows sind so weit […]

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27.04.2022, das andere Shopping

Nein, wir hatten heute nicht vor, Gucci und Co einen Besuch abzustatten. Aber es ist schön, beim Anbieter direkt zu kaufen. Sicherlich hat die Gallura hervorragende Weinkantinen. „Meine“ Weinkantine ist in Mogoro beheimatet. Dazu aus der Ölmühle Riola Sardo die Kombination mit einer zweiten Frucht, wie zum Beispiel Limone und dann gibt es noch zwei […]

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26.04.2022, von der Insel zur Insel

Heute Morgen gab es erst einmal eine Zecken-Invasion an den Ohren von Gino. In Arzachena gibt es natürlich Tierärzte, impfen wollte er nicht. Verschrieb Frontline, welches auch in der Farmacia erworben werden konnte. Wenn wir hier in der Nähe von La Maddalena sind, so wollten wir uns einen Eindruck doch verschaffen.Von Palau nach La Maddalena […]

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25.04.2022, mit Maria und Peter

Wir hatten uns heute mit Maria und Peter verabredet. Beide verbringen einen langen Zeitraum jedes Jahr auf der Insel und kennen die Insel insgesamt und die Gallura speziell hervorragend. Mit beiden waren wir bereits 2016 auf dem Monte Limbara. Er ist das höchste Gebirgsmassiv im Norden Sardinien. Seine Höhe beträgt 1362 Meter.Neben den Sendemasten der […]

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24.04.2022, Tierisches

Wir hatten heute vor zum Kap des Pferdeschwanzes (Capo Coda Cavallo) zu fahren. Schaut man sich das Ganze auf der Karte an, erinnert es tatsächlich an einen Pferdeschwanz. Die Sonne schien und Wind war am Vormittag nicht diskussionswürdig.Wir waren nicht die einzigen. Plötzlich entgegenkommende Fahrzeuge gaben Lichthupe und die vor uns fahrenden schalteten die Warnblinkanlage […]

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