SARDINIEN

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[Geschlossen] Tagebuchaufzeichnung

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13.10.2017

Es gab keine Besorgnis bezüglich eines plötzlichen Wetterumschwunges. 07:15 ins Bad, anschließend mit den Hunden das gewohnte Programm. Und auch das Wetter hielt sich an die Regel: Blauer Himmel mit Sonnenaufgang. Die Temperatur war in der Nacht auf 15,8 Grad gesunken. Das wurde aber nicht als kalt empfunden. Wind? Nix. Das Meer immer noch "Platt wie eine Flunder". Also heute das, was gestern eigentlich man hätte tun müssen. Wird aber halt in diesem Jahr nicht bestraft. Nach dem Frühstück, Info: Anfangs habe ich wohl von einem typischen Italienischen mal geschrieben - das stimmt jetzt nicht mehr. Käse und Wurst sind nun immer mit im Angebot, nun Schatten Spendendes eingepackt, Spiele für Mensch und was für Hund(e), was zum liegen und runter an den Strand. Wir hielten es bis gut 16 Uhr aus. Die Sorge um Bella ließ uns das Lager abbrechen. Sie reagierte irgendwie "abgedreht" und ich vermutete einen "Sonnenstich". Denn Sie hatte sich doch sehr lange in der Nähe Ihres Spielgerätes aufgehalten, um es ja nicht zu verpassen.

Im Bungalow erholte Sie sich aber schnell wieder.

Aber am Sabbie war nun "tote Hose" eingekehrt. Gefrühstückt hatten noch mit uns 3 Familien. Sie waren weg. Ein Paar kam. Somit waren zum Abendessen 2 Tische zu Bedienen. Was brachte uns Gaetano?
Pasta mit Bolognese
Fleischspieß mit grünem Salat und Orange
Pudding mit Fruchtsoße (Tippe: Vanillepudding mit Johannisbeere = was aber bestimmt falsch ist)

Es hat gut geschmeckt und wir gönnten uns dazu einen Cannonau aus der Cantina Lillilu: DICCIOSU und zum Abschluss den obligatorischen Kaffee und einen Mirto

Gute Nacht.



   
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Der Morgen
Ruhe über der Bucht, Vögel zwitschern, Windstille, flaches Meer. Die Sonne ist noch nicht so hochgestiegen. Bescheint sie den Strand und das Meer. Das Villaggio ist wie eine Zuschauerbühne. Wir sitzen in der ersten Reihe, der Veranda. Von Marceddi her kommt ein Motorboot und überquert einmal ganz die Bucht. Vor Pistis liegt ein Segler. Ein kleiner. Am Strand von Porto Torres kommt leise das Motorengeräusch eines Traktors. Deutlich zu hören, aber nicht aufdringlich. Zu weit weg. Die Gemeinde räumt den Strand auf, macht ihn "Winterfest".
Zum Frühstück kommt Besuch. Darüber sind wir natürlich nicht erfreut, können es aber aushalten. Auch, weil es bei 2 Wespen bleibt und diese nun nicht gerade das haben wollen, was wir uns in den Mund schieben. Der Senior Chef erzählt uns beim bringen des Kaffee Latte: am 30. Oktober ist die Saison zu Ende

Der Abend
Lichter leuchten die Strandstraße im benachbarten Torre de Corsari aus. Grillen zirpen. Das Meer ist nicht zu sehen, aber zu hören. Kein Wind. Aktuell sind es 19,5 Grad hier am Bungalow. Drei sind besetzt. Alles friedlich in und um die Anlage. Ich habe noch einen Rest vom Mamuthone Bianco. Den gab es zur Pasta mit Frutti di Mare und anschließend Schwertfisch-Carpaccio. Pflaumen zum Nachtisch. Kaffee und Mirto Bianco. Limoncello wäre schon aus....

Was war dazwischen passiert?

Nun, wir hatten uns mit peko und Frau verabredet. In Tamuli. Also nahe Macomer das "Area Archeologica di Tamuli".
Die Nuraghe und die drei Gigantengräber von Tamuli 
Wir waren viel zu früh angekommen - aber besser zu früh als zu spät.

Tat diese Libelle auch und diese Gottesanbeterin suchte wohl den richtigen Platz für die Eiablage

4 Euro Eintritt, Hunde an der Leine erlaubt schauten wir uns das gesamte gemeinsam an. Imposant! Glaubten wir doch schon Hütten (also mit Dach) von den Nuraghen nun zum ersten mal gesehen zu haben. Aber bevor wir die Anlage verließen wurden wir noch aufgeklärt. Die Behausungen bekamen später wieder ein Dach - für die Schafe....
Anschließend verbrachten wir bei einem Kaffee in der Innenstadt von Macomer einen angeregten Nachmittag. Macomer überraschte dabei uns vier. Lebendig. Durch Sarden (!) und nicht durch "Tourismusmassen" die nur das eine wollen: nette Bar mit Fischerdorf - kleinen Lädchen usw.. Nein, wer Sarden zusehen möchte - in Macomer geht das. Ein kleiner "Geheimtipp" von mir ganz gratis. Fischerdorf ist natürlich auch nett.

Pünktlich zurück brach der Abend an. Gute Nacht



   
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15.10.2017

Letzter kompletter Tag hier am Sabbie.
Morgens schon nach dem Aufstehen war klar: Das Wetter wird uns auch am letzten Tag hold sein. Sonntag, den 15.10.2017. Mit den Hunden hoch auf den "Berg". Die Sonne lacht uns an. Bella rennt. Wir sehen wie ein Pkw uns entgegenkommt und auch wie Bella sich ganz brav am Wegesrand hingesetzt hat. Nur dann: das Fahrzeug vorbei und nun in die gleiche Richtung auch Bella. Schneller als der Wagen. Sie überholt. Tania am Steuer bemerkt Bella und fährt entsprechend. Ich fordere Bella auf zu mir zu kommen. Funktioniert. Schnalle Sie an und Tania kann nun problemlos weiterfahren. Wir alle wussten es schon vorher: Bella ist sehr schnell.
Das nun an der Leine gehen hat aber nun auch einen weiteren wichtigen Grund. Heute ist Sonntag. Ich hatte keine "Jagdabteilung" gesehen. Doch nun gab es einen "Paff". Ein einziges. Kein Piff/Paff hinterher. Ein einzelner Jäger also, der etwas später noch mal sein Glück versuchte? Ich vermute bei Pistis.

Nun, nach dem Frühstück runter an den Strand. Sonne tanken, im Wasser sich erfrischen, mit den Hunden spielen und natürlich auch Phase 10 mit Dagi. Dann zum Ersten mal: ein Boot kommt und "Ankert". Erwachsene und Kinder gehen von Bord um nun am Strand sich zu Sonnen.

Kommen sicherlich von Maceddi. Aber eines ist sicher: unser Strand gefällt nicht nur uns. Überhaupt. Musik aus der Richtung Pistis. Viel "Kindergeschrei" von Porto Torres. "Schönheiten" wandern von dem einen Dorf zum anderen. Einige "Wassersportler zeigen mal wieder - was ich noch nicht kann: 

Viele Hunde sind mit dabei. Unsere sind erzogen (zumindest zeigen sie es heute) und lassen die anderen vorbeiziehen ohne "Fiese Matenchen" zelebrieren zu wollen. Ja es ist Sonntag im wahrsten Sinn des Wortes und Erholung steht für alle an.

Als der Tag zu Ende, das "Abendmahl" anstand. Pasta mit Bauchspeck (Klein) und gelben Bohnen. Anschließend Hähnchen mit geschmorten Paprikagemüse und zum Schluss ein/zwei kugeln Sahneeis. Verziert mit Schoko Streifen. Zur Begleitung Vino: ein Monika aus dem Hause Mogoro: "San Bernardino" und zum Abschluss neben Kaffee einen Mirto
Das war eines Sonntag würdig!
Und morgen gehts zurück - LEIDER.
Eckart



   
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16.10.2017

Für ein Rückreise Tag ein viel zu schöner! Ich habe zwischen der Westküste (Torre dei Corsari) und der Ostküste (Golfo Aranci) nicht eine Wolke gesehen. Hochsommer. 
So konnten wir auch wieder auf der Veranda frühstücken. Die Wespen hielten sich in grenzen. 8 Bungalows waren besetzt gewesen und bis auf ein Paar nahmen alle das Angebot das Frühstück auf der Veranda ein zunehmen gerne an.
Anschließend in aller Ruhe gepackt, das Wetter genossen und so losgefahren das wir hier in Golfo Aranci nicht zu früh ankamen. 19:30 Ankunft und dieses mal waren die Sicherheitsbeamten ganz genau. Ich hatte vergessen das Kennzeichen ändern zu lassen. Sie ließen uns also nicht auf das Gelände. Erst ändern lassen, was aber ohne Probleme von Seitens SF durchgeführt wurde. Keine Kosten sind entstanden. Nun zurück zum Einlass. Nun wollte die Dame einen Blick in den Kofferraum und wo eine Tür war aufmachen und sehen. Anschließend ging sie mit meinem PA und dem Ticket zu Ihrem Büro um etwas zu Dokumentieren. Dann war die Sicherheit zufrieden. Konnten gleich ins Schiff rein. Alles weitere ohne Probleme. Personal wie immer freundlich.

Fazit:
Ja das war Vacanza 2017 2. Teil und nun beginnt das Warten. Auf was? Natürlich auf Mai 2018.....Ciao Eckart



   
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12.05.2018 Anreise, 1. Tag

Endlich Vacanza - Urlaub. Natürlich kein "wir müssen jetzt ganz schnell in einem Rutsch zur Fähre"! Der aktuelle Lebens Aufenthalt Ort liegt zwischen Hannover und Bremen. Heute stand nur Abschied von Deutschland nehmen und Österreich gleich noch dazwischen schieben auf dem Programm. 
Südtirol, noch auf dem Brenner, Landgasthof Silbergasser heute unser Ziel. Runde 900 Kilometer Fahrt mit sommerlichen Bedingungen in etwas über 10 Stunden gemeistert. Habe dazu gelernt. Im Herbst dauerte das ganze wesentlich länger. 
Hier im Landgasthaus hat man uns gebührend Empfangen. Wir haben gut gegessen und getrunken. Der Urlaub hat nun begonnen! Morgen geht es zur Fähre und es wird wohl wärmer werden. Hier auf 1300 Meter aktuell 13 Grad...



   
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13.05.2018 2. Tag der Anreise

Nun auf der Fähre. Auf der Fahrt Sonnenschein und Gewitter/stark Regen im Wechsel. Mal 26 bis 30 Grad. Und dann wieder 18 Grad. Livorno hat uns mit Gewitter empfangen. Unser Hundespaziergang in Pisa Tirrenia war kurz. Heizung im Tesla auf 26 Grad. Die Sachen trockneten. Nun eine Mahlzeit und dazu meine letzte Flasche Vino Rosso von der Insel.
TIERNU, ein Bovale aus der Cantina Mogoro. Ja, den Weinkeller wieder füllen. Darauf freue ich mich schon....



   
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14.05.2018

Auf der Fähre war geschäftliches treiben. Man merkte es allen an! Vorfreude pur! Am Abend wie am Morgen. Die Überfahrt war ruhig. Einige werden wohl schon bei diesem Wellengang einen "flauen" Magen bekommen haben. Aber es ließ sich sehr gut ein- und durchschlafen. Ja, bis zum Wecken. Alles lief gewohnt ab. Ich schaute aus dem Bullauge: Blauer Himmel, ein paar Wolken. Die Sonne war bereits aufgegangen. Wellen nun weniger. Kein Wunder, waren ja auch schon die vielen kleinen Inseln vor Golfo Aranci.

Runter vom Schiff. Zum "Hunde Parkplatz". Konnten in Ruhe einen "Gang" nehmen und anschließend den Hunden ein Frühstück servieren. Wir hatten auf der Fähre lediglich uns einen Cappuccino und einen Orangensaft gegönnt. Mit 13 Grad Lufttemperatur hatte uns die Insel begrüßt. War ich doch bei den letzten Ankünften schon glücklich - wenn ich von der Fähre runter und auf Sardischen Boden....ja so war ich jetzt zufrieden, aber das Ziel liegt noch runde 240 Kilometer entfernt. Und so ging es los. Die Insel ist grün! Auf den Feldern teilweise große Wasserlachen. Vögel nahmen ihr "Morgenbad". Von den wilden Gräsern die Ähren reif. Sommer, aber zu kalt! Und die Wolken nahmen zu. Und es regnete teilweise heftig. Bei der Nuraghe Losa eine (Raucher)Pause eingelegt (wobei ich mit 33 aufgehört habe...). Dort sitzt man vom Regen geschützt und wir ließen uns einen Espresso schmecken. (Information: Provinz Oristano - Abbasanta)

Natürlich vergisst man immer etwas. Dieses Mal hatte Dagi (meine Frau) was vergessen. Also war ein Zwischenstopp in Oristano, Porto Nuovo, geplant. Mithilfe einer freundlichen Bedienung fanden wir Ersatz und nach einem Eis gingen wir die letzten Kilometer an.
Mittags kurz vor 12 (ungelogen): nach 1710 Kilometer Fahrt + Fähre das Ersehnte erreicht! Die Wolken hatten sich verzogen. Kühler Wind, aber alles OK. Jetzt war ich glücklich!

Filices hatten einen Starkstrom Anschluss herrichten lassen. Aber den kann ich leider nicht so nutzen wie geplant. Mein Adapter ist für 32 Ampere ausgelegt. Hier nur für 16 und so stimmen die Steckverbindungen nicht. Kleiner Wermutstropfen. Da muss also noch was passieren. Vater F. hat aber wohl schon die Lösung. Mit Frau und Hunde also noch schnell zur Biogasanlage laden fahren. Dort angekommen: meine Ladekarte (vom Biogasbetreiber zugesandt) ist nicht mehr gültig. Anruf, und nach 15 Minuten konnten wir das Problem lösen. Tesla wurde geladen und wir gingen spazieren.
Tja, richtig toll ist es in der Nähe einer Biogas Anlage nicht. Aber gesehen haben wir trotzdem interessantes und schönes.

Zum Schluss nun das Abendmenü:
- Fregola mit Pilzen
- Garnelen, Scampies mit Kartoffel und geschmorten: Paprika, Auberghine, Tomate, Möhren
- Apfelkuchen mit etwas Sahne, einer Scheibe Orange die sich auf einer Erdbeere ausruhte...

Neben Wasser tranken wir einen Karagnanj (Vermentino di Gallura) aus der Cantina TONDINI. Zum Schluss einen Kräuterlikör (da muss ich noch den genauen Namen herausfinden) und Kaffee.

Ich sitze hier am Bungalow und das Thermometer zeigt 13,3 Grad. Das Meer rauscht. Ja, es ist zu kalt. Trotzdem aber schön! Schön hier zu sein und diesen Tag erlebt zu haben.
Gute Nacht



   
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15.05.2018

Der Morgen. Vorhang zur Seite geschoben. Regen, alles nass. Das kann ja heiter werden, so mein Gedanke. Mit den Hunden einen kurzen Spaziergang. Denen macht ja so ein Regen scheinbar gar nichts aus. Während wir Frühstückten besserte sich das Wetter wesentlich. Information über das Wetter und meine Gedanken dazu: Sardinien: Wetter Torre dei Corsari Westküste zur Gemeinde Arbus gehörend (27).
Vater Filice wollte mir was zeigen. Gestern hatten wir über das Ladeproblem gesprochen. Am Morgen teilte mir das Smartphone die Unterbrechung des Ladens mit und beim Spaziergang sah ich, dass das Kabel beiseite gelegt wurde. Sicherlich wegen des Regens, so dachte ich. Nein! Vater Filice hatte sich den richtigen Stecker besorgt und nun fingen wir an (also ich schaute zu) den Anschluss fertigzustellen. Kurz vor 11 Uhr konnte/hätte ich mit 3 Phasen runde 50 km/h laden können. Wie zu Hause! Habe ich nicht. Sondern der geladene Strom reichte ja für den Tag aus und natürlich für eine Extratour für den Vater. Ich fragte ihn und nach kurzem überlegen bejahte er. Dagi wollte mit. Nun erst mal mit meinen rudimentären Italienisch kurz erklärt wie das ganze funktioniert. Erschwerend: er ist noch nicht Automatik gefahren. Und natürlich wollte er erst einmal mit dem linken Bein Bremsen und mit dem rechten Bein.... Haben wohl viele von uns schon durchgemacht. Zum Beispiel beim: das erste Mal Smart fahren. Kann mich gut daran erinnern. Das wichtigste: es hat ihm viel Freude bereitet!......und alles "bene."
Nun war das Wetter so gut, Bella ein paar "Ball bring her" Aktionen unten am Strand gönnen, ja das ging jetzt. Umgezogen und runter! Ja, es waren sogar Windgeschützt ein paar sich Sonnen Minuten drin.
Die Wettersituation wurde aber richtig eingeschätzt und so waren wir trocken oben wieder angekommen. Was nun tun. Simone Pau wollte ich in Terralba einen Besuch, zwecks Termin für einen Haarschnitt, abstatten. Etwas zu trinken und Dagi hatte so Ihren Wunsch. Adesso (jetzt) war die Antwort von Simone. Ok! Sag schnell Dagi Bescheid - sie wartete im Auto (dem wärmsten Ort weit und breit) und dann wurde aus der Termin Anfrage der Termin. "Per Sempre" (wie immer) und er nickte und fing an. Und wie immer sehr gut!
Fazit: auch wenn das Wetter alles andere als gut zu bezeichnen ist, hier auf Sardinien erlebe ich die schönsten Sachen. Und das beste zum Schluss! Das Abendmenü:
Antipasti: frisches selbst gebackenes Brot. So verstand ich die Geste vom Vater, als er mittags einen warmen Laib Brot zum Anfassen brachte.
Dann nun:
1. Pasta mit einer Tomaten Soße Kreation. Basilikum und einer sehr gut abgeschmeckten Schärfe. Selten so gut selbst hinbekommen. Das war eine glatte 1
2. Rippchen auf Kartoffelpüree. So gut gebraten, man konnte das Fleisch leicht vom Knochen trennen. Gut gewürzt.
3. Ananas Naturell, wie ein Schiff geschnitten. Man konnte die einzelnen Teile herausdrücken. Welch Arbeit! Die Frucht süß wurde auf einen länglichen Teller, bestreut mit Puderzucker, serviert.
Dazu gönnten wir uns einen Vino Rosso: Mamuthone (Cannonau di Sardegna) von der Cantina Giampietro Puggioni und etwas Wasser
Der Abschluss ein Kaffee und ein Mirto.

Nun noch ein paar Bilder zum heutigen Tag:
NOCH NICHTS LOS BEI DIESEM WETTER AM STRAND

 

Auf der Fahrt, Flamingos



   
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16.05.2018

Ja, so könnte man es zusammenfassen. Den heutigen Tag.
Gestern war ja schon klar, heute Morgen wird es kein Strand Tag sein. Also plante ich für den Vormittag Olivenöl einzukaufen. Dabei den Stagno di Cabras ein wenig erkunden. Die "Ölmühle" musste sich also dort befinden. 
Kurz erklärt: Seit Jahren hatte ich das Öl von OLEIFICIO CORRIAS (Inhaber: Giovanni Matteo) im Porto Nuovo erworben. Vor allem das mit Limone hatte es mir angetan. Als Mitbringsel und zum eigenen Verbrauch. Nur es gab meist die 250 ml Kanister. Und von Limone meist wenige. Ich Googelte und fand: der Hersteller ist nicht weit weg vom Porto Nuovo. Laut Navigation gerade mal 10 Kilometer. (gerundet)
Und er hat einen Hausverkauf. Also nicht nur den Wein beim Erzeuger kaufen, Öl nun auch! Heute.
Den Wetterbericht zufolge sollte ja der Vormittag nicht so gut sein. Ab Nachmittag dann ja (endlich!) mehr Sonne.
Also nach dem Frühstück ging es los.

Strasse zum Stagno di Cabras. Ja, nix besonderes - aber schön
Und so sollte es erst mal zur Ölmühle gehen.

Nach erfolgreichem Einkauf, wir wurden sehr freundlich beraten, konnten nach Herzenslust probieren und alles mindestens in einem 500 ml Kanister erwerben... ging es zum Stagno:

Wir waren leise. Meist war zwischen Wasser und Weg ein Schilfgürtel. Ein Gezwitscher und Geschnatter. Mal laut: "Achtung da kommt was"! , mal wurde es ganz leise.... Den weg, den wir laufen wollten (laut 19 Zoll Tesla), der war zu nass. Die Felder und Wege: nass! Wasser genug! Wie ihr seht: konnte einiges auf das Foto bannen. Schafften es auf wieder befestigtes zu kommen und steuerten Marrubio an. Tesla säubern. Viele Schnecken wollten wohl mit. Jedenfalls waren sie am Auto und haben nun in Marrubio eine neue Heimat gefunden. Gewollt?

Nicht überall gibt es Bürgersteige.

Zurück über den Stagno di Marceddi.

Und am Sabbie die Sonne nun genießen. Schön war der Tag.

Was gab es nun zum Abendessen? Ja das passte!
Bottarga alla Spaghetti!
Dorade auf Rucola/Tomate/Zitrone und zum Abschluss eine "Art" Tiramisu. Nicht zu schwer und zu süß.
Wir gönnten uns einen Vermentino und zum Schluss, zum dritten Gang einen Kaffee und einen Limoncello

Nun hoffe ich, morgen früh kann es nach dem Frühstück gleich an den Strand gehen. Ich bin etwas Sonnenhungrig.....gute Nacht



   
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17.05.2018

Morgens "sagten" schon die Hunde: steh auf, die Sonne lacht. Gino "mauzt" wie eine Katze. Bella wedelt und schaut überglücklich ein an. Kurz vor 8 dann raus, Vorhang beiseite geschoben und JA, Sonnen geflutet das Meer und die Düne. So wollen wir das haben. Nach dem Frühstück runter an den Strand. Unter anderem natürlich die Wassertemperatur messen. Ich muss dazu relativ lange in die Hocke gehen. Der Sensor benötigt seine Zeit. So wurde ich richtig nass. Mittags dann wieder....aber für ein richtiges Bad ist es mir zu kalt 
Wir waren heute nicht allein am Strand. Aber ich war mit meiner Entscheidung NICHT ins Wasser zu gehen NICHT allein.

Der Strand von oben - wie Google das sieht:

und am Strand sitzend.

Mit meiner neuen Kamera wollte ich nun ein kleines Fotoshooting veranstalten. Mit dieser kann ich nun neben Fotos und Film in normaler Geschwindigkeit auch in Zeitlupe aufnehmen. Tiere in Aktion. Erst in Zeitlupe sieht man das ganze perfekt. Dagi wurde zur Werferin und wartete auf mein Kommando. Die Hunde machten was sie immer tun. Gespannt warten auf das erlösende: den Wurf und dann losrennen. Nach getaner Arbeit ist man fertig:

Natürlich stand auch das Sonnenbad auf dem Programm, Phase 10 gespielt, die Seele baumeln gelassen. Alte "Bekannte" getroffen. Senioren (Ital.), die wohl hier wohnen und leider schon dement. Ich merkte es an Ihren Fragen (Vor 7 Monaten dieselben) und Ihren Ausführungen über den Border Colli und dergleichen. Für sie war Bella "neu" und nicht schon im Oktober gesehen usw.

Die Sonne schien und das geht beim ersten Mal für uns Mensch nicht über Stunden. Nachmittag zum Kaffee hoch und in Ruhe umgezogen. Schließlich muss man die Öffnungszeiten beachten. Ziel war die Cantina di Mogoro. Information: Cantina di Mogoro
Dort gab/gibt es leckeren Wein. Die "roten", die ich wollte kannte ich. Preisklasse unter 7 Euro, aber sehr gut. Bianco wollte ich was Neues.
Dementsprechend informierte ich den Berater/Verkäufer. 3x6 Vino Rosso freute ihn. Neben 2 Bianco probierten wir noch einen Grappa, der nun wieder aus einer Traube des von uns favorisierten Bianco Weines gewonnen war. Es wurden insgesamt zwei weitere Kisten a 6 Flaschen.

Hin waren wir über Uras und die SS131 gefahren. Natürlich hatte ich probiert. Also nur absolute Nebenstraßen - man kennt sich ja nun langsam aus.

Was gab es nun zum Abendbrot!?
1. Pasta mit Bacon gut gewürzt
2. Rinderbraten mit Kartoffel und "Brokkoli Püree"
3. Schoko Nuss Kuchen mit etwas Schlagsahne

NACHTRAG: Die Frage des Weines, ich vergaß. Da wir ja in der Cantina di Mogoro waren, das Villaggio im Angebot einen TIERNU (Bovale) hat. So rundete er unser Abendessen harmonisch ab

Zum Abschluss einen Kaffee und dazu einen Mirto.

Fazit: ein schöner "Sommertag" mit dem Wunsch: morgen bitte noch einmal...
Was natürlich immer schön ist: Die Wellen rauschen und es ist eine sehr schöne Stimmung..., weil nicht mehr kalt. 18 Grad.
Gute Nacht.



   
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18.05.2018

Ein Wolkenschleier unterband den kompletten Sonnenschein. Warm genug um am Morgen mit den Hunden der Sonne entgegen zu laufen. Der Wind hatte sich gelegt. Wellenhöhe sich nochmals reduziert. Was nun tun? So richtig Strand Wetter war nicht. Eher Ausflug Wetter.
Der Monte Linas, nicht weit weg von hier. Wenig zu lesen gibt es über ihn. Da der Monitor des Tesla alle Wege schön zeigt, glaubte ich: da kommen wir hoch. Zum Punta Perda de sa Mesa (1236 Meter).
Route: Sant' Antonio di Santadi - SP65 /SP4 nach Guspini - Neue Kreisverkehre wurden dort errichtet - SS196 - Gonnosfanadiga - ein paar Kilometer weiter rechts in den Monte Linas. 

Nun Feldwege, die aber gut auf dem Monitor dargestellt waren. Ein "Verfahren" war nicht möglich. Forstarbeiter waren fleißig. Grüßten, ohne erstaunt zu wirken. Zum Berg hoch war aber immer ein Zaun, gute 2 Meter hoch. Abschluss meist mit Stacheldraht.
Zwar gab es Öffnungen, nur ist ja wohl klar: wenn jemanden etwas gehört, Zäunt er es ein und hat mindestens aber einen Ein-Ausgang. Man kann also nicht einfach davon ausgehen, Eingang ist gleichbedeutend: hier kann jeder rein.... Wir kamen an eine neu geschaffene Quellwasser Entnahmestelle (Juni 2017). Dort ließen wir das Auto erst einmal stehen und gingen zu Fuß weiter. Ich machte Fotos und sah dabei: hoch oben kommt man auch mit dem Auto. Aber wie?! Eine Frage, die es zu klären gilt und dann hoch. Nicht einfach so mit eventuellen Schwierigkeiten bekommen. Gastfreundschaft ist auch eine Frage des Respekt dem Gastgeber gegenüber!

Zurück wollten wir aber nun nicht den gleichen Weg. Zwar zurück nach Gonnosfanadiga - Guspini - dann aber nach Montevecchio. Wollte meiner Frau dort hoch oben ein Eis spendieren. War mit zu 100% sicher: Der Verkauf dort oben hat begonnen! So war es auch. "Problem": mindestens 2 Schulklassen hatte dorthin einen Ausflug geplant. Leute können Kinder ein "Durcheinanderkrach" veranstalten. Ich verstand nicht ein einziges Wort. Das hätte auch Vogelgezwitscher sein können, hätte ich nur gehört und nicht gesehen. Hut ab vor den Lehrern und dem Eisverkäufer

Nun wir bekamen auch unser Eis und dann ging es die SP 4 nach Torre dei Corsari zum Villaggio Sabbie de Oro.
Immer wieder schön von Montevecchio zur Costa Verde zu fahren. Und dann im Mai. Wenn "Verde" = Grün zum Programm wird!
Bilder dieser Fahrt:

Am Hotel angekommen hatten sich die Wolken eigentlich verzogen. Runter an das Wasser. Mit den Füßen die Temperatur gefühlt. Ihr müsst wissen, der Strand für Schwimmer. Seichtes Wasser gibt es nicht. Von der Wasserkanten einfach mit Kopfsprung rein in das Vergnügen und beim Auftauchen gute 150 cm Wassertiefen haben. Das geht. Oder halt beim Reinlaufen mit dem ersten Schritt gleich mindestens Knietief im Wasser stehen. Plus Wellenhöhe. Die Wassertemperatur daher nicht zu hoch.
Aber "mutig" wie ich nun bin: das hatte ja noch gefehlt: Hose aus (war schließlich mit meinen Hunden alleine) und Kopfsprung hinein! Ja! Nicht kalt, aber Frisch. Nicht jetzt lange Schwimmen und baden wie im Oktober. Aber trotzdem eine wohltat! Es hatte gefehlt.

das Abendmenü:
1. Gang eine Spezialität aus Carloforte: Pasta, Thunfisch, Tomate sehr gut abgeschmeckt
2. Gang: Hähnchen auf Tomate, Olive mit Eisbergsalat
3. Gang: Erdbeere/Ananas mit etwas Sahne

Dazu gönnten wir uns einen Vermentino Di Gallura: FUNTANALIRAS Cantina Monti
Der Abschluss ein Limoncello. Für mich natürlich auch ein Kaffee.

 



   
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Ein Sommertag geht zu Ende. Heute, am 19. Mai 2018. Zum Wochenbeginn noch immer "Brutto"! A Freddo! Jetzt ein Il Tempo perfetto! (ich denke, jeder kann das übersetzen)
Mit den Hunden gerade noch mal "eine runde" gedreht - geht ja eigentlich den Berg hoch und wieder runter. Kröten und dergleichen erzählten sich um die Wette, hielten aber inne beim Vorbeigehen. Der Mond, nicht viel von ihm zu sehen, erleuchtete mit ein paar Sternen den Himmel und die Erde genug um was zu sehen. Rechts Pistis und Links Torre dei Corsari strahlen um die Wette und von oben auf das Villaggio geschaut erscheint dieses wie ein kleines Dorf. Ein feines Rauschen vom Meer, durch das Aufschlagen der kleinen Wellen verursacht. Sommerabend perfekt.

Heute war den ganzen Tag Strand Tag. Die Sonne meinte es gut. Es wehte ein nicht aufdringlicher, aber kühler, Wind. Die Wellen klein. Wolken? Mal ganz dünn. Nein heute gab es nichts zu meckern. Also runter an den Strand. Sonnenschutz aufgebaut. Bella ein paar Chuckit Bälle gegönnt (wobei sie sich durch Gino doch sehr hat ablenken lassen), sich im Meer erfrischen (Kopfsprünge wie beschrieben), ja das Stand heute auf dem Programm. Dazwischen Phase 10 gespielt oder einfach Augen zu und Sonne angeschaut 

Aber, schon vorgestern vielen mir zwei Tümpel auf. Zu weit weg zum Meer, um vom Meer gespeist worden zu sein. Ansammlung von Regenwasser? Tümpel: größer als Pfütze, kleiner als Teich. Aber in den letzten Tagen schien eigentlich genug Sonne. Hätte doch weg sein müssen. Seit April 2013 komme ich auch im Frühjahr und noch nie, NIE, habe ich dort (seit 2009) solch Wasseransammlung dort gesehen. Das wollte ich nun heute mir aus direkter Nähe ansehen. Es ist Regenwasser - da überhaupt nicht Salzig. Sehr warm, so zwischen 25 und 30 Grad und Knöcheltief. Ja, so ist es wohl im seichten Wasser - könnte ich dann auch Stundenlang "baden". Nun, der Sandboden ist wohl so stark verdichtet, das es nicht absickern kann und die Sonne braucht wohl Zeit. Aber auf jeden Fall ein Indiz dafür: dieses Jahr gab es genug Regen!

 Nein, Gino war das nicht....war alles schon da

Das Meer hat weiterhin schlappe 17 Grad und? Erfrischt. Aber baden geht noch nicht. 

Unsere "Basistation"

Nun zum Abendmenü:
1. Gang: Teigtaschen gefüllt mit Kräuterkäse auf Tomate und dann
Pause: Ich bat darum. Die Sonne wollte verabschiedet werden und ich wollte ein Panoramafoto mit Sonnenuntergang. (Wenn es was geworden ist - morgen! Muss ja noch überspielen)
Frederico hatte Verständnis und servierte den
2. Gang: Schweinefilet, zugedeckt mit einem Püree aus Karotten und mit Salat dekoriert. Auch sehr lecker
3. Gang: Sahne creme mit Splitter einer Waffel dekoriert die mit Schoko streifen benetzt. Das ganze nicht zu süß, sehr dekorativ!

Neben dem üblichen Wasser con Gas gönnten wir uns einen
Cannonau Di Sardegna: DICCIOSU aus der Cantina LILLIU. Und wer alles gelesen hat: wieder hat er uns gut geschmeckt.

Gute Nacht



   
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20.05.2018

Der Tag fing schön an. Die Sonne schien durch einen dünnen Wolkenfilm. Frühstück auf der Terrasse. Ein Fischerboot einsam. 

Unsere Haut brauchte Erholung, noch so ein Sonnentag und die Hautärzte hätten wohl Alarm geschlagen. Einen Ausflug hatte ich noch geplant. Hatte überlegt, heute oder am Montag im Zuge der Fahrt nach Golfo Aranci die Burg bei Burgos zu besuchen. 
Wir entschieden: heute! Und das war gut. 
In Sant Antonio di Santadi wurde unser Unternehmen erst einmal gestoppt. Das Fest zu Ehren des Heiligen Antonius von Padua war in vollem Gange = Prozession.

Es besagt (so las ich auf der WEB Seite): 
Vor ca. 400 Jahren wurde auf einen Felsen am Meer die Statue des heiligen Antonius von etwas zwei Metern Größe gefunden. Die Statue stammt wohl von einem Spanischen Schiff.
Die Bewohner beschlossen eine Kapelle zu bauen und die Statue dort aufzustellen und zu verehren. Anfangs nannten sie das Fest zu Ehren des Heiligen Antonius von Padua. Später wurde es umbenannt zu Sant'Antonio di Santadi.
So in etwa liest sich das auf der Homepage:  http://www.festasantantoniodisantadi.com/origine.html  Die schmucken Trachten zu sehen ist schon sehr schön!

Anschließend ging es über Arborea nach Santa Giusta. Dort auf die SS131 bis Marceddi. SS129, SS128bis nach Bottidda. Dort nach Burgos. Straßen alle im Guten, bis sehr guten Zustand.

Die letzten nicht ganz 500 Meter waren gesperrt. In das Dorf Burgos hinein. Ein Ausweisung zum Kastell gab es nicht. Also entschloss ich mich zurück zu Sperre, dort das Auto abgestellt und den Weg gelaufen. Bergauf. Wir kamen nun zu Fuß in Burgos an, waren aber jetzt besser Orientiert und ohne Probleme fanden wir den Eingang. Die Sonne schien. Das ganze doch Schweißtreibend.

Es hatte sich aber gelohnt. Ein doch sehr schöner Aus- und Weitblick hat man von dort oben. Zurück mussten wir Terralba umfahren. Die Feierlichkeiten waren dort im vollen Gange und die Straßen bei der Kirche gesperrt.

Im Sabbie wieder angekommen, so erfahren wir, Vater Filice hat heute Geburtstag. Natürlich Gratuliert. Der Himmel nun Wolken verhangen fing es nun auch zu regnen an. Aber dieser Regen war nun nicht mehr kalt. Und so nahm man es gelassen hin.
Sicherlich gab es auch aufgrund des Geburtstages heute Abend ein besonderes Menü. 
Die erste Besonderheit: man hatte alle Tische zu einer langen Tafel zusammengestellt. Pro belegtem Bungalow ein Tisch. 
(8 Bungalows sind aktuell belegt. Es waren aber schon auch 13 diese Woche. Also sehr gut besucht!)
So entstand eine fröhliche Runde. Es wurde Deutsch = meist Schweitzer Dialekt und Französisch gesprochen. Wir haben uns alle sehr gut verstanden.
Die zweite Besonderheit: Es gab 4 Gänge.

Den Anfang machten Muscheln und andere Früchte des Meeres. Zusammen mit etwas Hirtenbrot und einer Fruchtcreme. Sehr lecker.
Dem folgten Langusten mit MALLOREDDUS CAMPIDANESE in einer schmackhaften Soße.
Gang 3 nun Fischfilet gebraten, dazu Kartoffeln, Zitrone
Gebäck beendete das ganze.

Wir tranken einen Mamuthone Bianco, Wasser, Kaffee und Mirto/Limoncello

Schön. Aber leider morgen zu Ende. Mein nächster Bericht - ein Reisebericht.

Gute Nacht.



   
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21.05.2018

Unsere Hunde hatten Glück. Immer wenn wir eine "runde" mit Ihnen gegangen sind, dann war es trocken, genauer gesagt Regnete es nicht!

Auf der Rückfahrt die Bilder gemacht, die ich gestern aufgrund eines leeren Akkus nicht mehr machen konnte. Gemeint ist Santa Sarbana bei Silanus. Nuraghe und Kirche friedlich nebeneinander.

Die Fahrt war ruhig und schön. Diese Strecke, über die SS128bis, SS 10M, SP24 bis an den Flughafen von Olbia hatte mir der "Abetterrouteplanner", speziell für Elektromobile, empfohlen. Habe tatsächlich weniger Strom verbraucht und es gab viel Schönes zu sehen.

Jetzt gibt es was zu essen.
Dazu: einen Cannonau aus dem Hause Giampetro Puggione: "Lakana"

Golfo Aranci

Nun sind wir wieder in Südtirol - oben auf dem Brenner. Mein Urlaub geht hier zu Ende. Morgen zum Kongress = Arbeit

Als wir hier vor einer Woche losfuhren (vom Brenner), waren es keine 18 Grad. Jetzt sind es 14 Grad. Es hatte geregnet. Heute auch. Hat sich was verändert?
JA! Wieder viele schöne Sachen erlebt. UND; ich habe noch viel hier zu berichten - bei den entsprechenden. Freue mich darauf - UND KANN DEN OKTOBER SCHON GAR NICHT MEHR ERWARTEN!

Ciao

 



   
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Themenstarter  

29.09.2018

Zu dritt mit Sardi, Bella und Gino (der Größe nach Sortiert) ging es gestern früh los. Die A7 wie gehabt. Direkt vor uns passierte es. Quer zur Autobahn schoss ein Kleinwagen gegen die Leitplanke und traf dabei ein auf der 3. Fahrbahn fahrendes Fahrzeug. Blechschaden. MEHR NICHT. Lag sicherlich daran, das alle genügend Abstand hielten.
Fahren und Laden wechselten sich ab und so kamen wir gegen 20.00 Uhr hier in Südtirol an. Gut gegessen wollten wir eine ruhige Nacht verbringen. Unsere Freundin schaute noch mal aus dem Fenster und traute ihren Augen gleich. Sie sah wie sich ein Pkw mehrfach Überschlagend von der Strasse den Hang runter stürzte. Kleiner Hang, Wiese. Sie weckte mich entsprechend Emotional und es ging zum Verunglückten. 112 angerufen. Schnell war der Krankenwagen da, die Feuerwehr und auch die Carabinieri. Es stellte sich heraus: ein nicht ganz nüchterner hatte die Kurve nicht bekommen und wir waren nun daran schuld dass alle gekommen waren. Gegen 2 Uhr war das Auto geborgen. Er war mit dem Taxi weg.

Ja, kann besser werden. Also auf nach Livorno!



   
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