Halb 6 ging der Wecker. Kurz frisch gemacht. Die Jugend war schon voll im Gange. Und sie hatten Pech. Erst nieselte es etwas, aber kurz vor sechs kam das Gewitter mit Starkregen. Wat mutt, dat mutt. Denn der Flieger wartet nicht und ich erhielt eine positive Nachricht von der Ankunft in Cagliari. Selbst noch einmal eine Runde geschlafen. 8 Uhr Frühstück und dann packen. Zur Ankunft hatte ich drei Jungs mit Fratello abgeholt. Ein Paar war am Montag abgereist. Theoretisch ein Koffer zuviel. Ich nahm zwei und so brauchte ich nicht mit zum Flieger. In Oristano Fratello vom Sande befreit und auf der Fahrt nach Golfo Aranci am Lago di Omodeo einen schönen Spaziergang gemacht. Dem Lago fehlt schon Wasser, aber ob normal, kann ich nicht einschätzen. Wir haben gegenüber der Jugend Glück. Sonne.




Die blieb auch und so sind wir entspannt, da kaum Verkehr in Olbia zum Laden angekommen. Ich habe richtig voll geladen, 500 Kilometer passen noch rein.
Die Security musste natürlich bei uns nach Sprengstoff suchen. Ich sagte ihm: „Habe nur Olio und Vino geladen“ . Hob er den Daumen nach oben.
Die Anfahrt war also optimal und wie die Überfahrt verlief, berichte ich morge