Wir hatten erholsam geschlafen und wurden am Morgen durch die Unterhaltungen der Vögel geweckt. Die Taube höre ich heraus, wobei ich natürlich nicht sagen kann, was sie erzählt/mitteilt. Die anderen Vogelarten kann ich gar nicht definieren.
Frühstück. Wir haben nicht allein die Nacht hier verbracht. Eine sportliche Frauengruppe aus England, die hier mit dem Fahrrad die Insel erkundet und natürlich einen Transportwagen für die vielen Utensilien dabei hat, schlief hier. Sie hatten den ganzen Frühstücksraum für sich in Anspruch genommen. So war an dem einen Tisch noch ein Besteck und an einem anderen ein Besteck unbenutzt. Das ließ sich schnell klären und das Frühstück war sehr lecker und für jeden Geschmack gab es etwas.


Blauer Himmel und keine Wolke, die der Sonne auch nur annähernd die Freude nehmen konnte, auf die Erde zu scheinen. Gerundet 1800 Kilometer waren wir in den letzten 3 Tagen gefahren, da kommt ein Strandtag gerade richtig. Wenig Wind, Wellen, die man als solche nicht bezeichnen mag. Urlauber? Ja, ein paar. Aber es wurde fleißig für die Saison gearbeitet. Einige Holzhäuser standen schon, die Wege zu diesen wurden gerade gelegt und die Strandliegen luden bereits zum Verweilen ein. Allerdings wurden sie nicht genutzt. Alle hatten etwas Eigenes mit dabei. Die Wassertemperatur wohl knapp bei 20 Grad. Besser kann es eigentlich nicht sein.

Ich hatte einen (mindestens zwei) Blick auf das Sabbie geworfen. Mit der Kamera auch komplett herangezoomt. Alles verbarrikadiert. Es stimmt mich traurig, und würde ich im Lotto gewinnen, das Spiel würde ich beenden.
Aber, im Sabbie wechselten sich Fleisch und Fisch ab und so gab es heute Fisch. Schaut selbst. Es hat hervorragend geschmeckt. Dazu einen Vermentino.

